Mit ihrer konstituierenden Tagung ist die 27. Landessynode der Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers offiziell in ihre neue Legislaturperiode gestartet. In den ersten Sitzungen wurden zentrale personelle Weichen gestellt und die Arbeitsfähigkeit des Kirchenparlaments hergestellt.
Die Landessynode ist das höchste beschlussfassende Organ der Landeskirche. Sie verabschiedet Kirchengesetze, beschließt den Haushalt und berät über grundlegende Fragen kirchlicher Entwicklung. Die neu zusammengesetzte Synode wird in den kommenden sechs Jahren maßgebliche Entscheidungen für die Zukunft der Landeskirche treffen.
Die Gruppe des Sprengels Ostfriesland-Ems setzt sich aus 10 gewählten Synodalen zusammen – darunter erfahrene Mitglieder sowie erstmals teilnehmende Synodale. Die Gruppe verbindet frische Impulse mit gewachsener Erfahrung und setzt sich aus den Kirchenkreisen Emden-Leer, Emsland-Bentheim, Rhauderfehn, Aurich und Norden zusammen.
Die Synodalen arbeiten aktiv in verschiedenen Ausschüssen mit, bringen ihre Erfahrungen aus Gemeinde, Beruf und Ehrenamt ein, welche die Landeskirche für die kommenden Jahre stärken wird.
Zur Präsidentin der Landessynode wurde Wencke Breyer aus dem Sprengel Hannover gewählt. Gemeinsam mit den Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten sowie den Schriftführerinnen und Schriftführer bildet sie das Präsidium, das die Sitzungen leitet und die Arbeit der Synode koordiniert.
Präsidium mit starker Beteiligung aus dem Sprengel Ostfriesland-Ems
Mit Daniel Aldag wurde ein Vertreter aus dem Sprengel Ostfriesland-Ems zum zweiten Vizepräsidenten gewählt. Nicole Strecker gehört künftig als dritte Vizepräsidentin dem Präsidium an. Damit übernimmt der Sprengel sichtbare Verantwortung im Leitungsgremium des Kirchenparlaments.