In der letzten sternklaren Nacht waren überall im Kirchenkreis Polarlichter zu bestaunen. Wer einen Fotoapparat oder ein Handy zur Hand hatte, hat sofort auf den Auslöser gedrückt.
Ein paar Fotos haben auch uns erreicht – wie schön!
Was sagt das Internet dazu?
Polarlichter – auch Aurora borealis (Nordlichter) und Aurora australis (Südlichter) genannt – sind leuchtende Himmelserscheinungen, die durch Wechselwirkungen zwischen der Sonne und der Erdatmosphäre entstehen.
Die Sonne schleudert ständig geladene Teilchen ins All (Sonnenwind). Treffen diese Teilchen auf das Magnetfeld der Erde, werden sie zu den magnetischen Polen gelenkt. Dort stoßen sie in großer Höhe (etwa 80–500 km) mit Gasen der Atmosphäre zusammen. Dabei entsteht Licht:
Sauerstoff → grünes oder rotes Leuchten
Stickstoff → violette oder blaue Farbtöne
So entstehen die typischen tanzenden Schleier, Bögen und Vorhänge am Himmel.
Wo tauchen Polarlichter auf?
- Polarlichter sind vor allem in den Polargebieten sichtbar:
- Nordhalbkugel (Aurora borealis):
- Nordnorwegen, Schweden, Finnland
- Island
- Alaska
- Nordkanada
- Sibirien
- Kirchenkreis Rhauderfehn
- Südhalbkugel (Aurora australis):
- Antarktis
- Südliches Neuseeland
- Tasmanien
- Südchile und Argentinien
Bei besonders starker Sonnenaktivität können Polarlichter ausnahmsweise auch in mittleren Breiten erscheinen – gelegentlich sogar in Deutschland.
Am besten sichtbar sind sie in klaren, dunklen Nächten, besonders im Winter und fernab von künstlichem Licht. ✨ ( Quelle: Chat GPT - leicht verändert )