Der Kirchenkreis im zweiten Halbjahr 2025
Newsletter Nr. 5 – 24.11.2025
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- Grußwort des Superintendenten
- Stabwechsel beim Vorsitz des Kita Verbandes
- Neue Mailadresse der Janusz-Korczak-Stiftung
- Richtfest: Gemeindehaus in Detern
- Dritte Tagung der Kirchenkreissynode
- Neues E-Magazin des Vereins rückenwind
- Brot für die Welt: Kraft zum Leben schöpfen
- Mitglieder der Landessynode erstmals online gewählt
- Soziale Medien - Pastorin Martina Neubarth beauftragt
- Veranstaltungen in den Gemeinden des Kirchenkreises
- Rhaude
- Steenfelde
- Winterkirche in WOL
- Hollen - NT Live
- Ockenhausen Gitarrenkonzert
- Potshausen – Gospelchor tritt auf
- Offenes Singen mit dem neuen Gesangbuch
- Martin Sundermann – Verabschiedung in den Ruhestand
- Verabschiedungen
- Dorothea Dluschkowski
- Renate Gatner
- Neu dabei
- Anja Refke
- Frank Schüür
- Gerold Zwick – Gebäude- und Energiemanager im Kirchenamt
- Stellenanzeigen
- Ausschreibung Pfarrstelle in Firrel
- Ausschreibung Fundraiser (m/w/d) im Kirchenkreis
- Ausschreibung Pfarrstelle in Rhauderfehn
- Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Kirchenkreis
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EDITORIAL
Willkommen!
Liebe Freundinnen und Freunde des Kirchenkreises Rhauderfehn,
es ist ein stiller Spaziergang an einem grauen Tag am 9. November durch die Gemeinde Rhauderfehn. An drei Stationen sind die Stolpersteine geputzt.
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Darauf stehen Namen und Daten:
Flucht-Interniert-Deportiert-Auschwitz-Ermordet
Schüler und Schülerinnen tragen Lebensgeschichten von Juden und Jüdinnen vor, die unter die Haut gehen. Sie haben nicht überlebt. Einer der schmächtigen Schüler zittert beim Vorlesen ganz besonders stark und seine Aufregung vor anderen Menschen vorzutragen ist spürbar. Gerade noch so kann er Mikrofon und Zettel in Balance halten. Es ist gut, dass jemand danach seinen Arm um ihn legt.
Am Ende des Weges durch die Gemeinde macht der Menschenzug am Ende des Geburtshauses von Albrecht Weinberg am Untenende halt. Der 100-jährige Zeitzeuge erhebt sich aus seinem Rollstuhl und spricht in hebräischer Sprache das Kaddisch-Gebet, welches auch Totengebet genannt wird. Darin heißt es: „Fülle des Friedens und Leben möge vom Himmel herab uns und ganz Israel zuteilwerden.“
Weiße Rosen werden im Gedenken an den Stolpersteinen platziert. An zwei Stellen sind diese bereits nach ein paar Stunden „verschwunden“. Grauenhaft!
Als Albrecht Weinberg über sine Geschwister und Eltern spricht, wird es ganz still. Als einer der wenigen letzten Zeitzeugen erinnert er nicht nur die Jugendlichen daran, wachsam zu bleiben und Position zu beziehen. Schweigen ist keine Option, wenn Juden und Jüdinnen in Deutschland und in Europa und wieder Angst haben müssen.
Gemeinsam mit allen hauptamtlichen Mitarbeitenden haben wir als Kirchenkreis in diesem Jahr die Synagoge in Oldenburg besucht. Hier wird gerade sehr viel Geld in Sicherheitsvorkehrungen für das Gebäude investiert. Der dortige Rabbi hat ein bemerkenswertes Buch mit dem Titel „Nicht ohne meine Kippa“ geschrieben und benennt darin den Alltagsantisemitismus, mit dem er und andere tagtäglich leben müssen, wenn sie sichtbar jüdisch leben. Ihre persönlichen Risiken im Hinblick auf Identität, Freiheit und Sicherheit sind enorm. Historisch zeigt es sich, dass dort, wo jüdische Menschen bedroht sind, auch die Demokratie Schaden nimmt und in Gefahr steht.
Mit diesen Erfahrungen und Begegnungen in meinen Gedanken blicke ich auf Advent und Weihnachten. Im Buch Jesaja heißt es in einer Prophezeiung, die am Heiligen Abend zu hören sein wird: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst…"
Christenmenschen deuten diese Worte auf Jesus hin. Er wird es sein, der nicht nur über Frieden spricht, sondern diesen selber herbeiführt.
„Meinen Frieden gebe ich euch…nicht wie die Welt ihn gibt“, sagt Jesus im Johannesevangelium.
Durch das Kind in der Krippe werden wir auch in diesem Jahr an den Frieden erinnert. Möge es tatsächlich so kommen.
Ihnen allen wünsche ich eine gesegnete Advents-und Weihnachtszeit sowie ein neues Jahr voller Erfahrungen mit Frieden.
Bleiben Sie behütet !
Ihr/Euer
Thomas Kersten, Superintendent
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Kitaverband
Stabwechsel in der Leitung von Helmut Hartema zu Sup. Thomas Kersten
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vlnr.: Carl Friedrich Brüggemann, Helmut Hartema, Alke Eden, Jens Eden, Dieter Voß, Theodor Spekker, Superintendent Thomas Kersten
Leer. Zur zweiten Vorstandssitzung des Ev.-Luth. Kindertagesstättenverbandes Emden–Leer–Rhauderfehn in diesem Jahr trafen sich die Mitglieder im Katharina-von-Bora-Haus in Leer. Der Vorsitzende Helmut Hartema eröffnete die Sitzung mit einer Andacht zur Tageslosung: „Fürchte dich nicht und verzage nicht.“
Nach viereinhalb Jahren an der Spitze des Verbandes legte Hartema sein Amt aus persönlichen Gründen nieder. Er blickte dankbar auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Vorstand, mit der Geschäftsführung und den Kitaleitungen zurück und hob insbesondere die erfolgreiche Durchführung eines Organisationsentwicklungsprozesses hervor.
Der Verband, ein Zusammenschluss von 15 Kirchengemeinden aus den Kirchenkreisen Emden-Leer und Rhauderfehn, unterstützt seine 17 Kitas auf Grundlage christlicher Werte durch pädagogische Beratung, Personalentwicklung und rechtliche Begleitung. Zudem setzt er sich für einheitliche Qualitätsstandards ein. Insgesamt werden bis zu 1460 Kinder in 71 Gruppen begleitet und gefördert.
Zum neuen Vorsitzenden wurde Superintendent Thomas Kersten einstimmig gewählt. Er dankte Hartema für dessen Verdienste und besonderes Engagement und betonte, der Verband werde zentrale Aufgaben wie die Fachkräftegewinnung, die Qualitätsentwicklung und die Sicherung pädagogischer Standards weiterhin entschlossen vorantreiben.
In einem weiteren Wahlgang wurde Pastor Sven Grundmann (Holtland) zum ersten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Die Neuwahl war erforderlich geworden, da der bisherige Stellvertreter, Pastor Andreas Jäckel (Woquard), bereits im September in den Ruhestand verabschiedet worden war.
In ihrem Bericht machte die Geschäftsführung deutlich, dass die Kitas in Niedersachsen und ihre Träger vor großen Herausforderungen stehen: Fachkräftemangel, sinkende kommunale und kirchliche Mittel sowie zurückgehende Kinderzahlen sind nur einige der Faktoren. Mit einem starken Geschäftsführenden Ausschuss, einer hauptamtlichen Geschäftsführung und einer eigenen Fachberatung sieht sich der Verband jedoch gut aufgestellt, um diesen Entwicklungen aktiv zu begegnen.
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Janusz-Korczak-Stiftung
Neue Mailadresse
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Die Janusz-Korczak-Stiftung ist ab sofort unter folgender Mailadresse erreichbar:
Anträge oder Auskünfte bitte über diese Mailadresse abwickeln.
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Detern
Richtfest für das neue Gemeindehaus – ein Zeichen lebendiger Gemeinschaft
Beim Richtfest des neuen Gemeindehauses überbrachte Pastor Torben Weinz herzliche Grüße im Auftrag von Superintendent Thomas Kersten, der derzeit an einer Fortbildung teilnimmt, sowie von Pastorin Mirjam Valerius, mit der Weinz gemeinsam die Stellvertretung des Superintendenten innehat.
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Auch der Kirchenkreisvorstand, der das Bauprojekt von Anfang an gedanklich begleitet hat, ließ seine besten Wünsche übermitteln.
Nach zehn Jahren Planung geht es sichtbar voran
In seiner Ansprache zeigte sich Pastor Weinz erfreut darüber, dass das Bauprojekt nach zehn Jahren der Planung nun so gut voranschreitet. Gerade in Zeiten, in denen viele Kirchengemeinden sich der Herausforderung stellen müssen, nicht mehr alle Gebäude erhalten oder energetisch sanieren zu können, sei dieses Vorhaben ein ermutigendes Zeichen.
Hier mehr dazu
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Bild:
Neu in der Synode: vlnr: Charlotte Averberg (Bunde), Helga Meyer (Potshausen)
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Aus der Kirchenkreissynode
Dritte Tagung der Kirchenkreissynode Rhauderfehn: Wahlen, Strukturfragen und klare Zukunftsperspektiven
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Rhauderfehn. Die Kirchenkreissynode des Kirchenkreises Rhauderfehn hat in ihrer dritten Tagung notwendige personelle Entscheidungen getroffen, zentrale Weichenstellungen beraten und sich mit den aktuellen Herausforderungen kirchlicher Arbeit auseinandergesetzt. Vorsitzender Rolf Hüser eröffnete die Sitzung und begrüßte 47 stimmberechtigte Synodale.
- Personalien und Nachwahlen
Zu Beginn wurden neue Mitglieder in die Synode aufgenommen: Helga Meyer (Bereich Mitte) sowie Charlotte Averberg (Bereich Süd). Johannes Willms (Bunde) schied aus gesundheitlichen und Suzanne Oonk-Reilink aus persönlichen Gründen aus dem Gremium aus.
Im Rahmen mehrerer Nachwahlen wurden Anne Theile zur 2. stellvertretenden Vorsitzenden des Präsidiums und Charlotte Averberg als weiteres Mitglied des Präsidiums jeweils einstimmig gewählt. Anton Park (Hollen) wurde in den Kirchenkreisvorstand gewählt. Im Bauausschuss und dem Beirat für den Rücklagen- und Darlehensfond gab es ebenfalls Neubesetzungen.
- Neue Geschäftsordnung beschlossen
Die Synode verabschiedete eine überarbeitete Geschäftsordnung, die insbesondere digitale Beratungs- und Arbeitsformen stärker berücksichtigt. Das Dokument ist online einsehbar.
- Ephoralbericht: Herausforderungen und Chance
Superintendent Kersten stellte seinen Ephoralbericht unter die Jahreslosung „Prüft alles und behaltet das Gute!“ (1. Thess 5,21). Er betonte die Notwendigkeit, kirchliche Arbeit mit Blick auf gesellschaftliche Veränderungen weiterzuentwickeln, Bewährtes zu bewahren und neue Wege zu gehen. Kersten verwies auf sinkende Mitgliederzahlen sowohl im Kirchenkreis (von 35.769 auf 35.252 Mitglieder in knapp einem Jahr) als auch in der Hannoverschen Landeskirche und der Evangelischen Kirche in Deutschland insgesamt. Trotz rückläufiger Zahlen hob er positive Entwicklungen hervor – etwa gelungene Projekte in einzelnen Regionen, gelebtes Ehrenamt und engagierte Jugendarbeit.
Deutlich machte er auch strukturelle und finanzielle Herausforderungen: Fachkräftemangel im pfarramtlichen Dienst, steigende Anforderungen in Verwaltung, Kitas, Gebäudemanagement und Klimaschutz. Die Fusion der Gemeinden Bunde und Weener zum 1. Januar 2026 nannte er als Beispiel für notwendige Kooperationen.
Besonders würdigte er die Fortschritte im Bereich Prävention sexualisierter Gewalt: Fast alle Gemeinden verfügen inzwischen über Schutzkonzepte, rund 200 Personen wurden geschult.
- Gebäudebedarfsplan und Finanzsatzung
Der Sachstand zur Kategorisierung der kirchlichen Gebäude wurde vorgestellt. Die vorgeschlagenen Kriterien, die in der Sitzung noch modifiziert wurden, fanden Zustimmung. Der Strategie29-Ausschuss wurde aber gebeten, bis zur nächsten Synodentagung einen Vorschlag für die Gewichtung der vorgeschlagenen Kriterien vorzulegen. Auch eine überarbeitete Finanzsatzung wurde beschlossen. Sie beinhaltet u.a. neue Förderhöhen für Freizeiten, Konfirmandenarbeit und Juleica-Schulungen sowie Regelungen für fusionierte Gemeinden. Sie tritt am 1. Januar 2026 in Kraft.
Ein neuer Ausschuss für theologische Zukunftsfragen wurde eingerichtet. Zudem informierte der Superintendent die Synode über die Ausschreibung einer dreijährigen Fundraising-Stelle, für die bisher keine Bewerbungen vorliegen.
Aus der Landessynode wurde von aktuellen Schwerpunkten berichtet – darunter Klimaschutz, Modernisierung des Prädikantengesetzes und Prävention sexualisierter Gewalt.
Die nächste Sitzung findet am 23. April 2026 statt. Am 12. Juni 2026 laden die Kirchenkreise Emden-Leer und Rhauderfehn zu einem gemeinsamen Austausch und Kennenlernen nach Leer ein. Die Herbsttagung ist für den 19. November 2026 terminiert.
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E-Magazin des Vereins rückenwind
Am 1. Dezember erscheint das neue E-Magazin des Vereins rückenwind. Verschiedene interessante Themen findet man in diesem online-Magazin:
- Feiertage streichen, weil die Kirchen leer bleiben? Warum das ein Denkfehler ist
- Interview mit Anja Refke
- 67. Aktion BROT FÜR DIE WELT
- Vergiftung der Seelen – Andacht von Pastorin Annette Behnken
- Keimfalle Kühlschrank
- Schuldenatlas 2025
- Stromspar-Check vor dem Aus?
Das Magazin erscheint jedes Quartal und kann per Mail bezogen werden. Dazu einfach eine Mail schicken an rueckenwind.rhauderfehn@gmail.com
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Kraft zum Leben schöpfen
Kirchenkreis Rhauderfehn unterstützt 67. Aktion BROT FÜR DIE WELT
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Ohne Wasser gibt es kein Leben: Wasser, Ernährungssicherheit und eine gesunde Entwicklung sind untrennbar miteinander verbunden. Wasser gehört zum täglichen Brot. Es ist ein öffentliches, kostbares, aber endliches Gut. Für alle Menschen. Doch ein Viertel der Menschheit hat keinen Zugang zu adäquater Trinkwasserversorgung.
Die 67. Aktion BROT FÜR DIE WELT steht deshalb unter dem Motto „Kraft zum Leben schöpfen“. Sie wird am 1. Advent bundesweit eröffnet. Der Kirchenkreis Rhauderfehn beteiligt sich gemeinsam mit den Kirchengemeinden an der Aktion.
„In Deutschland haben uns zunehmende Hitzewellen, Dürre- und Flutschäden gezeigt, wie verwundbar und unvorbereitet wir gegenüber den eskalierenden Klima- und Wasserkrisen sind. Die Länder des Globalen Südens, die selbst nur wenig zur Verursachung dieser Krisen beigetragen haben, sind noch ungleich stärker davon betroffen. Klima- und Wasserkrise sind somit auch Gerechtigkeitskrisen“ sagt Denise Irmscher, Referatsleitung Brot für die Welt in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und Schaumburg-Lippe.
Gemeinsam mit Partnerorganisationen weltweit setzt sich Brot für die Welt für einen gerechten Zugang zu sauberem Wasser für alle ein – beispielsweise in Uganda. Dort unterstützt die Partnerorganisation ACORD (Agency for Cooperation in Research and Development) Frauenbei der Gründung von Spargruppen, damit sie gemeinsam Geld für Materialien zum Bau von Regenwassertanks anlegen können.
Die Zeit, die durch das Wegfallen des Wasserholens erspart bleibt, kann in die Schulbildung der Mädchen und in die Arbeit der Frauen in den eigenen Gärten investiert werden – und somit in die Ernährung der Familien.
Gemeinsam mit Partnerorganisationen weltweit entwickelt Brot für die Welt Zukunftsmodelle, damit alle Menschen in Würde leben können. Wasser für alle und Klimagerechtigkeit erfordern einen grundlegenden Wandel.
Unterstützen Sie uns!
Spendenkonto
- Bank für Kirche und Diakonie
- IBAN: DE 10 1006 1006 0500 5005 00
- BIC: GENODED1KDB
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Landeskirche
Mitglieder der 27. Landessynode erstmals per Online-Wahl gewählt
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Die gewählten Mitglieder der 27. Landessynode der hannoverschen Landeskirche stehen fest. Mehr als 10.000 Personen waren bis Mittwoch (24. September 2025) aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Erstmals geschah dies ausschließlich in einem Online-Wahlverfahren. Wahlberechtigt waren rund 8.000 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher, die Mitglieder der Kirchenkreissynoden und rund 1.450 Pastorinnen und Pastoren (sogenannte Ordinierte).
Für die Wahl zur Landessynode hatten sich 104 Kandidatinnen und Kandidaten in zehn Wahlkreisen aufstellen lassen. Die Landessynode hat insgesamt 79 Mitglieder, von denen 65 gewählt wurden (36 Ehrenamtliche, 19 Ordinierte, zehn beruflich Mitarbeitende). 13 Personen werden bis zum Jahresende durch den Personalausschuss der hannoverschen Landeskirche berufen. Die Lehrstuhlinhaberinnen und -inhaber der Theologischen Fakultät der Universität Göttingen entsenden eine Person aus ihrer Mitte. Der Altersdurchschnitt der 65 gewählten Mitglieder liegt bei 46,2 Jahren. Mit 52 Prozent sind etwas mehr Männer als Frauen vertreten. 27 Personen gehörten bereits der 26. Landessynode oder einer Vorgängersynode an, 38 sind neu in dem Gremium.
Gewählte Synodale in unserem Wahlkreis
Wahlkreis 10 (Kirchenkreise Aurich, Emden-Leer, Emsland-Bentheim, Harlingerland, Norden, Rhauderfehn)
- Beruflich Mitarbeitende: Nicole Strecker
- Ordinierte Pastorinnen: Ina Jäckel, Cathrin Meenken
- Ehrenamtliche: Daniel Aldag, Ruben Grüssing, Dr. Bettina Siegmund, Hinrich Tjaden, Wiebke Zimmermann
Alle Ergebnisse im Einzelnen gibt es hier.
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Soziale Medien
Pastorin Martina Neubarth erhält Beauftragung für den Arbeitsbereich Soziale Medien
Seit dem 1.11. ist Pastorin Martina Neubarth offiziell beauftragt, sich um den Arbeitsbereich Soziale Medien im Kirchenkreis zu kümmern.
Sie schreibt dazu:
Seit dem 01. November bin ich mit der digitalen Kommunikation im Kirchenkreis beauftragt. Ziel ist es, unsere kirchliche Präsenz in den sozialen Medien zu stärken, als Ort von Glauben, Begegnung und Information. Kirche soll digital sichtbar, ansprechbar und erfahrbar werden.
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Als erste Aktion lade ich euch herzlich ein, beim digitalen Adventskalender auf Instagram mitzuwirken. Jeden Tag im Advent steht eine Gemeinde oder Einrichtung im Mittelpunkt.
Tagsüber werden Bilder gepostet und unsere Follower*innen dürfen raten, welche Gemeinde sich hinter dem Türchen verbirgt. Am Abend wir das Türchen geöffnet, die Gemeinde vorgestellt und falls vorhanden, der Instagram-Account der Gemeinde verlinkt. So entsteht ein spielerischer, verbindender Adventsweg durch den Kirchenkreis mit viel Raum für Neugier, Wiedererkennen und digitale Begegnung.
Wenn eure Gemeinde mitmachen möchte, meldet euch gern bei mir.
Ihr könnt gerne auch Menschen aus euer Gemeinde motivieren und einen Kontakt herstellen. Im Grunde brauche ich 2-5 Fotos aus euer Gemeinde zum Mitraten.
Wenn euch das zu aufwendig ist, eure Gemeinde aber dennoch mitmachen möchte, dann meldet euch gern bei mir mit der Erlaubnis, Bilder von der Homepage verwenden zu dürfen.
Auch das Diakonische Werk, die Altenseelsorge, …dürfen natürlich mitmachen, es geht darum den Kirchenkreis vorzustellen.
Am 01.12 geht er Instagram Account des Kirchenkreises online. Instagram: Kirchenkreis Rhauderfehn
Und ab dem 01.12 passiert auch etwas auf dem Whats-App Kanal des Kirchenkreises:
https://whatsapp.com/channel/0029VbBpOcJ5PO0yglZNUr2H
Wenn ihr Veranstaltungen, Andachten, Predigten, Infos habt, die auf einem oder beiden Kanälen ab dem 01.12 geteilt werden sollen, dann schickt mir alles gerne an: rhauderfehn.digital@evlka.de oder an: 0177/5517670
Kritik und Wünsche dürfen ebenfalls geteilt werden.
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Aus den Gemeinden des Kirchenkreises
Rhaude
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Musik im Kirchenkreis – Veranstaltungsreihe
Offenes Singen mit Liedern aus dem neuen Gesangbuch
Im Advent 2028 erscheint unser neues Gesangbuch. Um einen ersten Eindruck zu gewinnen und Feedback zu sammeln, laden wir herzlich zu einem Offenen Singen ein. Dabei probieren wir ausgewählte Lieder aus dem neuen Gesangbuch gemeinsam aus und freuen uns auf Ihre/eure Eindrücke, Anmerkungen und Wünsche.
- Mittwoch, 10 Dezember 2025
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18.00 Uhr bis 18.45 Uhr in der Hoffnungskirche
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Neben vertrauten Liedern stehen neue Melodien und Texte im Fokus. Egal, ob Sie regelmäßig singen oder einfach nur mitsingen möchten: Ihre Rückmeldungen sind wertvoll für den weiteren Prozess.
Bitte bringen Sie gerne gute Laune, Ihre Stimme und Offenheit für Neues mit. Wir freuen uns auf eine schöne gemeinsame Stunde und auf Ihre Rückmeldungen!
Die Leitung hat Kirchenkreiskantorin Heike Kieckhöfel.
PS.: Um 19 Uhr führt der Verein rückenwind im Innenhof der Hoffnungskirche die Abendveranstaltung zum Lebendigen Adventskalender durch. Wenn Sie mögen, können Sie noch einen halbe Stunde bleiben und bei Gesang, Geschichten, Keksen und Glühwein den Abend beschließen. Ein Trinkgefäß mitzubringen wäre schön, aber wir haben auch einige Becher da!
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Weitere Veranstaltungen dieser Reihe
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- 14.12. 25 19.30 Uhr Völlenerkönigsfehn
- 21.01. 26 19.00 Uhr Steenfelde
- 18.02. 26.19.30 Uhr Hoffnungskirche Rhauderfehn
- 01.03. 26 17.00 Uhr Völlen
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Save the Date - Bitte vormerken!
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Verabschiedung in den Ruhestand
Herzliche Einladung
"Das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott den Herrn; dass ich verkündige all dein Tun." PSALM 73, 28
Am Sonntag, 11. Januar 2025 wird Pastor Martin Sundermann in den Ruhestand verabschiedet. Zum Verabschiedungsgottesdienst in der Hoffnungskirche in Rhauderfehn, Beginn 14 Uhr, wird herzlich eingeladen!
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Personalia
Dorothea Dluschkowski
Am Sonntag, den 12.10. wurden die beiden Mitarbeitenden im Diakonischen Werk, Dorothea Dluschkowski und Renate Gatner, in einem Abendgottesdienst
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in Rhaude aus dem Dienst verabschiedet. Die Entpflichtung fand in der Kirche in Rhaude statt und stand ganz im Zeichen des Dankes für viele Jahre engagierter, segensreicher Arbeit.
Die Leitung des Gottesdienstes übernahm Superintendent Thomas Kersten. Für die musikalische Gestaltung sorgte Margret Dirksen an der Orgel. In seiner Begrüßung erinnerte Thomas Kersten daran, dass die Welt nicht allein durch Menschen geprägt werde, die Macht oder Geld besäßen, sondern vor allem durch Menschen, die dienten. „Kirche ohne Diakonie wäre Kirche ohne Sinn und Verstand“, betonte er.
Dorothea Dluschkowski stammt aus dem Ruhrgebiet. Ihre Ausbildung zur Diakonin absolvierte sie in Bethel, später folgten Fortbildungen zur Sozialtherapeutin und zur Betreuerin für Alleinerziehende. Im Diakonischen Werk Rhauderfehn arbeitete sie in der Schwangeren- und Konfliktberatung und prägte dort viele Jahre lang das Gesicht der Diakonie.
Helmut Hartema in seiner Würdigung: „Du hast mit Wärme, Herz und Humor Diakonie im besten Sinne verkörpert. Deine Tür war immer offen – und oft hattest du eine gereimte Zeile parat.“
Wir wünschen auch von dieser Stelle alles Gute für den verdienten Ruhestand und Gottes Segen!
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Renate Gatner
Mehr als sieben Jahre war Renate Gatner in der sozialen Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes tätig. Mit Herz und Verstand hatte sie nicht nur die Zahlen im Kopf, sondern trat den Klienten stets als ganzer Mensch entgegen und sah auch jeden Einzelfall nicht als 08/15 Fall an, sondern stets individuell. Sie war nicht in der Schuldnerberatung tätig, sondern am Menschen, stets professionell, aber nie distanziert. Renate: "Es waren sieben schöne Jahre, die ich mit euch zusammenarbeiten durfte."
Wir wünschen von dieser Stelle noch einmal alles Gute für den verdienten Ruhestand und Gottes Segen!
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Anja Refke ist seit 01.08.25 neue Mitarbeiterin in der sozialen Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes. Als ausgebildete Bankkauffrau bringt sie die fiskalisch-fachliche Expertise ebenso mit wie als Diakonin und Erzieherin, unter anderem mit einer Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung auch die soziale.
Anja Refke ist im Kirchenkreis keine Unbekannte: Fast 10 Jahre war sie im Bereich des Kreisjugenddienstes bereits für den Kirchenkreis tätig.
Ihre Tätigkeit im Diakonischen Werk hat sie mit großer Freude aufgenommen und wir wünschen ihr alles Gute und Gottes reichen Segen!
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Altenseelsorge
Frank Schüür ist ein neues Teammitglied im Team der Altenseelsorge. Seit dem 1. August verstärkt er das Team um Dr. Klaus Bajohr-Mau und Carmen Collmann.
Sein Arbeitsgebiet das Projekt "Leben statt Einsamkeit".
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Vorstellung Gerold Zwick – Gebäude- und Energiemanager im Kirchenamt
Ein herzliches Moin aus dem Kirchenamt!
Seit dem 01. Juli 2025 bin ich als Gebäude- und Energiemanager im Kirchenamt Leer tätig.Ich heiße Gerold Zwick und bin 54 Jahre alt. Aufgewachsen in Nortmoor wohne ich mit meiner Familie seit 27
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Jahren in Filsum. Ich bin verheiratet und wir haben zwei Töchter im Alter von 23 und 21 Jahren.
Ich bin mit der schönen Region stark verwurzelt und ein „echter“ Ostfriese. Wenn Sie mögen: „Ik kann ok Platt proten“.
Meine Freizeit verbringe ich bei gutem Wetter gerne auf dem Fahrrad, oder - was den größten Teil ausmacht - in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr.
In der Feuerwehr bin ich schon über 42 Jahre aktiv und derzeit in der Funktion des Gemeindebrandmeisters für die Samtgemeinde Jümme.
Beruflich bin ich mit einer Ausbildung zum Elektroinstallateur gestartet, habe mich über viele Jahre nebenberuflich ständig weitergebildet und darf mich Elektrotechnikermeister, Betriebswirt (BDH) und Fachwirt Facility Management nennen. Außerdem bin ich Gebäudeenergieberater (HWK) und Energiemanagement-Auditor (TÜV). In den vergangenen Jahren war ich in verschiedenen Funktionen und Verantwortungen im technischen Gebäudemanagement bei überwiegend komplexen Nutzungseinheiten tätig und für die Einhaltung der erforderlichen Betreiberpflichten verantwortlich.
In den kommenden Monaten werde ich versuchen, die Ansprechpartner*innen und verschiedenen Gremien der Kirchenkreise Rhauderfehn und Emden-Leer sowie der Landeskirche kennenzulernen und die kirchlichen Strukturen zu verstehen...
Auf dieser Grundlage und unter Mitwirkung bei diversen Gremien wird dann meine Hauptaufgabe darin bestehen, die bestehenden Gebäudebedarfsplanungen für die beiden Kirchenkreise Rhauderfehn und Emden-Leer fortzuschreiben sowie bei Antragsstellungen für technische Sanierungen, z.B. Wärmepumpen, zu unterstützen.
Zudem sollen neben den schon bestehenden „Runden Tischen“ auch regelmäßige Schulungen zum Thema Gebäudemanagement und Energiemanagement für die Beauftragten in den Kirchengemeinden angeboten werden.
Mein persönlicher Anspruch ist es, für Sie ein verlässlicher Ansprechpartner für das Gebäude- und Energiemanagement auf allen Ebenen zu sein, um bei den gestellten Aufgaben aktiv zu unterstützen.
Ich freue mich sehr auf das Kennenlernen und die Zusammenarbeit mit Ihnen!
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Stellenausschreibung Dreieinigkeitskirchengemeinde Rhauderfehn
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Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Kirchenkreis
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Superintendent
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Ephoralbüro
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- Frauke Mohwinkel
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Presse- und. Öffentlichkeitsarbeit
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Kirchenkreiskantorat
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Diakonisches Werk
- Geschäftsführung
- Helmut Hartema
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Sekretariat:
- Karin Reuter
- Altenseelsorge
- Dr. Klaus Bajohr-Mau
- Carmen Collmann
- Frank Schüür
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Kirchenkreisjugenddienst
- Manfred Dieken (Kirchenkreisjugendwart)
- Niklas Sonnenberg (Regionaldiakon)
- Frauke Mohwinkel (Verwaltung)
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rückenwind – Förderverein zur Unterstützung von Menschen in Not e.V.
- Andreas Engel (1. Vorsitzender)
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Kirchenkreis Rhauderfehn
-Der Öffentlichkeitsbeauftragte-
Andreas Engel
Untenende 5a
26817 Rhauderfehn
andreas.engel@evlka.de
BILDNACHWEIS: S.1 - Thorben Wengert @pixelio
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